
Studie: Macht Gendern Sprache gerechter?
Ist Gendern effektiv genug, um Stereotypen entgegenzuwirken? Eine aktuelle Studie hat darauf eine sehr klare Antwort.
Die deutsche Angst vor "Gender"
Ist Gendern effektiv genug, um Stereotypen entgegenzuwirken? Eine aktuelle Studie hat darauf eine sehr klare Antwort.
Vor ein paar Tagen kam meine Freundin nach Hause und sagte als erstes: „Weißt du, manchmal hasse ich es, eine Frau zu sein.“ Ich fragte, was sie meine. Es stellte sich heraus: Sie hat die Reaktionen auf die Gillette-Ad verfolgt, die unter anderem darin bestanden, die Rasierer wegzuwerfen. „Warum sind manche Menschen so dumm?“ Eine…
Das biologische Geschlecht ist das uns Vertrauteste. Das Bundesverfassungsgericht hat allerdings die Realität unserer komplexen Welt erkannt und sie rechtlich verankert. Es gibt nicht nur männlich und weiblich, sondern auch Menschen, die sich so nicht kategorisieren lassen.
Gender ist „pain in the ass“. Es konfrontiert uns mit unseren eigenen Stereotypen und zwingt uns, über sie nachzudenken. Das kann ziemlich nerven, hilft aber letztendlich dabei, uns selbst besser zu verstehen.
Sprache und Geschlecht sind eine komplizierte Sache. Das semantische Geschlecht tut seinen (oder ihren?) Anteil daran.
Bei Maischberger wurde wieder einmal über Sprache diskutiert, ohne die Sprachwissenschaft einzubeziehen. Die Folgen sind ebenso vorhersehbar wie traurig.